Steh auf, nimm deine Matte und geh. (Johannes 5,8)

Mich fasziniert es immer, mit welcher Beiläufigkeit Jesus dem Lahmen diese Worte sagt. So, als sei es nichts Großes, kein Wunder, sondern das Normalste auf der Welt. Darin zeigt sich, wie anders die Welt aus Gottes Perspektive ist.

Für ihn ist nichts unmöglich. Er macht aus einem gebrochenen ein neues Leben. Gott schenkt uns Aufbrüche, im doppelten Sinn: Er bricht unser Leben auf und er gibt uns einen neuen Anfang, so dass wir neu beginnen können.

Befindest du dich gerade in einem Aufbruch?

Oder wünschst du dir, dass etwas aufbricht?

WiederWort von Yann (23)