Irgendwann fällt alles an seinen Platz.
Diesen Spruch höre ich inzwischen immer öfter von Freunden und Bekannten. Und ich finde, irgendwie passt er auch. Aber bis alles mal an seinen Platz fällt, ist es oft ein langer Weg. Jeder drückt sich vor irgend etwas. Mir fiel es zum Beispiel schwer, mit dem Aussortieren anzufangen. Letztlich weiß ich nicht mal, warum ich mich so davor gedrückt habe. Aber irgendwie habe ich immer eine Ausrede gefunden. Doch als ich mich endlich überwunden hatte anzufangen, ging es wie von alleine. Dadurch hatte ich mehr Platz, den ich zum Beispiel für`s Dekorieren nutzen konnte. So hatte ich mehr Motivation, etwas für die Uni zu tun. Denn mit einem schöneren Umfeld lernt es sich leichter. Alles fiel an seinen Platz. Da hab ich gemerkt, dass wenn etwas richtig ist, und ich mich auch mal überwinden kann, sich alles zusammenfügt.

Dass irgendwann alles an seinem Platz sein wird, und wir im Vertrauen auf Gott unseren Platz finden, hat der Täufer Johannes gemerkt, nachdem er Jesus begegnet ist. Er hat über Jesus und sich selbst gesagt:

Jesus muss wachsen, aber ich muss abnehmen. (Johannes 3,30)

Was muss bei euch an den richtigen Platz?
Wovor drückt ihr euch gerne?

WiederWort von Lisa (18)