Wenn man ein Ziel vor Augen hat, setzt man alles daran, dieses zu erreichen. Manchmal sind es Ziele, deren Wege schön und und unbeschwert sind. Einige Wege sind hingegen steinig und lang. Manchmal fehlt die Kraft, vorwärts zu kommen. Dann sitzt das schlechte Gewissen im Nacken und man verliert dabei aus den Augen, worauf es wirklich ankommt. Man hört auf, den Augenblick zu genießen und lebt in der Zukunft, ohne sich auf die Gegenwart zu besinnen. Sich auf seinem Weg auszuruhen und auch mal zur Ruhe zu kommen, ist etwas, was wir uns selbst oft verbieten. Aber wieso eigentlich?

Gönnen wir uns eine Auszeit ohne schlechtes Gewissen. Solge wir unser Ziel nicht aus den Augen verlieren, sollten wir uns von Zeit zu Zeit auch erlauben, die Verantwortung und Pflichten ruhen zu lassen und das zu tun, was uns wieder zu neuen Lebensenergien verhilft.

Wovon fällt es dir schwer, einfach mal eine Auszeit zu nehmen? 🕒

Es gibt noch Ruhe für das Volk Gottes. Denn wer an Gottes Ruhe teilnimmt, der macht eine Pause von aller Arbeit, so wie Gott selbst. (Hebräer 4,9-10)

WiederWort von Romina (26)