Autor: WiederWort (Seite 1 von 10)

Zuhause

Ich mag meine Wohnung. Hier fühle ich mich wohl. Hier fühle ich mich zu Hause. Wenn ich nach einer Reise wieder zurück komme und durch die Wohnungstür gehe, denke ich jedes Mal: Wie schön wieder hier zu sein. Für mich fühlt es sich gut an, zu wissen, dass ich mich dort ohne Mühe zurechtfinde, auch im Dunkeln. Dass ich genau weiß, wo alles ist. Dass ich die Dinge, um mich habe, die mir kostbar sind – meine Bücher, meine Musik, Fotos, Erinnerungen.

Gleichzeitig reise ich unheimlich gerne. Ich liebe es, neue Orte zu entdecken, fremde Sprachen zu hören, anderen Menschen auf meinen Reisen zu begegnen. Aber ich merke: Ich kann das nur so richtig genießen, weil ich weiß, dass es mit meinem Zuhause einen Ort gibt, an den ich immer wieder zurückkehren kann.

So ähnlich ist das für mich auch mit meinem Glauben. Jesus ruft mich in seine Nachfolge. Mein Leben an ihm zu orientieren, an seiner Liebe zu anderen Menschen, an seinem Einsatz für die, für die sonst niemand da ist, ist eine Herausforderung für mein Leben und ein Abenteuer zugleich. Ich gehe gerne auf diese Entdeckungsreise, auch wenn sie mich manches Mal an meine Grenzen bringt. Aber ich kann diesen Weg nur gehen, weil ich weiß, dass es mit Gott jemanden gibt, zu dem ich immer kommen kann. Der mir hilft, mich immer wieder neu an ihm auszurichten, der mir ein Zuhause eröffnet, auch auf allen unbekannten Wegstrecken. Der Beter des 71. Psalms drückt dieses Vertrauen in Gott aus. Er sagt:

Gott, sei du mein sicheres Zuhause, in das ich immer kommen kann. Denn du hast versprochen, mir zu helfen. Du bist mein Fels und meine Burg. (Psalm 71,3)

WiederWort von Stefanie (35)

Buch der Bücher

Ich lese sehr gerne. Meine Regale sind voller Bücher mit den unterschiedlichsten Geschichten. Aber ein Buch in diesem Regal ist noch ein bisschen mehr. In ihm steckt eine ganze Bibliothek: die Bibel. Ich muss sagen, dass es sich wirklich lohnt, ihre innenliegenden Bücher zu lesen. Manche haben mir sehr gefallen, andere weniger, doch interessant waren sie alle. Sie haben mir jede Menge von Gott und von seiner Geschichte mit uns Menschen erzählt. Das gibt mir auch für mein Leben Kraft.
 
Versucht doch mal, ein Buch oder zwei aus der Bibel zu lesen.
Schreibt uns gerne, welche ihr euch ausgesucht habt und wie sie euch gefallen/berührt haben.
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. (Psalm 119,105 – Lutherbibel 2017)
WiederWort von Lisa (19)

Lieblingsorte

Ich träume im Moment oft von meinen Lieblingsorten.  Orte, an denen ich gerne gewesen bin, die ich aber im Moment durch die Coronaeinschränkungen erstmal so schnell nicht wieder besuchen kann. Ein solcher Lieblingsort ist für mich der Loch Lomond in Schottland. Es ist der größte See Schottlands, eingebettet in wunderschöne Natur mit sanften Hügeln und traumhaften kleinen Buchten. Diesen See habe ich im letzten Sommer besucht und einen langen Spaziergang dort gemacht. Abends habe ich dann in einer kleinen Bucht gesessen und den Sonnenuntergang angeschaut. Es roch nach Wasser und Wald. Der Himmel leuchtete in tausenden Orange- und Rottönen. Ich konnte die Seele baumeln lassen und war dort, an diesem Ort, in diesem Moment einfach glücklich. Ich habe mich Gott ganz nah gefühlt. Draußen in der Weite der schottischen Natur habe ich aus tiefstem Herzen gedacht: „Danke, Gott! Danke, dass ich hier sein und diesen perfekten Tag erleben darf!“ Ich habe etwas gespürt von dem, was der Beter im 36. Psalm betet. Er sagt:

Herr, deine Güte reicht so weit der Himmel ist und deine Wahrheit so weit die Wolken gehen. (Psalm 36,6 – Lutherbibel 2017) 

Wenn ich jetzt, zu Hause in Gladbeck, das Foto von diesem Sonnenuntergang anschaue, dann sind die Erinnerungen und das Gefühl, das ich an diesem Abend gehabt habe, sofort wieder da. Auch zu Hause merke ich: Überall ist Gott – so weit und endlos der Himmel, so weit und endlos unsere Welt ist, Gott ist da. Es tut mir gut, mich an diese Worte des Psalmbeters zu erinnern. Gott begegnet mir an meinen Lieblingsorten. Er begegnet mir mitten im Alltag, wenn ich mich über einen lieben Anruf oder über eine unerwartete Begegnung freue. Er begegnet mir in der Gemeinschaft unserer Gemeimde, die – trotz der momentanen räumlichen Trennung – weiter Bestand hat und trägt!

Was sind eure Lieblingsorte? Wo fühlt ihr euch Gott besonders nah?

WiederWort von Stefanie (35)

 

All Lives Matter

Die Bilder aus den USA lassen mich nicht los. Zu Hunderten sind dort Menschen auf der Straße und demonstrieren für etwas, das doch eigentlich selbstverständlich ist: Black lives matter (Schwarze Leben zählen). An manchen Orten entlädt sich Ärger in Gewalt. Der gewaltsame Tod des Afroamerikaners George Floyd während eines Polizeieinsatzes zeigt, dass es eben doch noch lange nicht selbstverständlich ist, dass schwarzes Leben zählt. Es schockiert mich und macht mich traurig, diese Bilder zu sehen. All lives matter – jedes Leben zählt. Jedes Leben ist wichtig und wertvoll – ungeachtet der Hautfarbe, der Herkunft der sozialen Stellung. Leben ist Gottes Geschenk an uns. Jedem Menschen hat Gott ein Stück von sich selbst ins Herz gelegt und ihm damit eine unzerstörbare Würde gegeben. Daran erinnere ich mich immer wieder. So möchte ich auch anderen Menschen begegnen.

„Es spielt keine Rolle mehr, ob ihr Juden seid oder Griechen, unfreie Diener oder freie Menschen, Männer oder Frauen. Denn durch eure Verbindung mit Christus Jesus seid ihr alle wie ein Mensch geworden.“ (Galater 3,28 – BasisBibel 2012)

WiederWort von Stefanie (35)

„Lass sie rein“ (Stoppok)

Vor kurzem bin ich auf das Lied „Lass sie rein“ von Stoppok gestoßen für welches Stoppok einen riesen Shitstorm erntete, obwohl es nur ein Song ist, der nichts weiter fordert, als sich der Pflicht zu stellen, den Menschen zu helfen:

„Die alte Frau, die alleine da sitzt, lass sie rein Den jungen Mann, der sich mit Krücken stützt, lass ihn rein Das Mädchen, das sich da hinten versteckt, weil es keinem mehr trauen kann, lass es rein.“ (Stoppok)

Ein Shitstorm für eine Forderung, die als Song formuliert zutiefst humanistisch ist. In Deutschland sind viele Menschen nicht damit einverstanden, Flüchtlinge bei uns aufzunehmen. Sie sagen: „Das ist zu teuer. Das ist schwer zu organisieren und sie können sich nicht integrieren. Zu viele Menschen, die anders sind. Wir haben doch schon genug aufgenommen.“ In einer Welt, in der es wieder salonfähig geworden ist über das Bauen von Mauern nachzudenken, bezieht Stoppok mit seinem Lied „Lass sie rein“ klar Stellung für die Menschlichkeit. Sein Musikvideo, das die Not von Flüchtlingen heute, aber auch nach dem zweiten Weltkrieg oder die Zeit der deutschen Trennung thematisiert, lässt einen wirklich nachdenken.

„Hast du Angst, dass dir hier irgendwer was nimmt? Kann schon sein, dass das vielleicht auch stimmt. Das was du hast, gehört dir nicht allein. Du hast kein Recht darauf. Das bildest du dir die ganze Zeit nur ein. Mach die Türe auf und lass sie rein. Die Zukunft funktioniert nicht allein, sei ein Mensch und lerne zu teilen.“

Dass Stoppok Recht hat, beweist MoTrip, ein Rapper, der uns bei der Sendung „Sing meinen Song“ seine Geschichte erzählt hat. Er sang das Lied „80 Millionen“ in seiner Version und rührte alle zu Tränen. In seiner Strophe heißt es:

„So weit gekommen und so viel gesehen So viel passiert das wir nicht verstehen. Berge erklommen um hier heut zu stehen, Meere durchschwommen, um Krieg zu entgehen. Grenzen passiert, marschiert unter Tränen Doch ich fand hier meine Identität Alles verloren in der Nacht als wir flohen. Und mich dann hier gefunden als einer von 80 Millionen.“ (MoTrip)

Nun fordere ich euch auf, diese beiden Songs anzuhören. In der Bibel heißt es:

„Du sollst den Nächsten lieben, wie dich selbst.“ (3. Mose 19,18 und Mk 12,31 – Lutherbibel 2017)

Für Christen und Christinnen ist es eine Pflicht, anderen Menschen zu helfen. Also lasst uns helfen!

 

Hier gehts zum Lied von Stoppok: https://youtu.be/RdNNYThf00c

Hier gehts zum Lied von MoTrip: https://youtu.be/5NY-wlMbP4A

WiederWort von Stella (15)

(Un-) Perfekt

Große Nase, kurze Beine, Segelohren, dicker Bauch, Wurstfinger. All das sind „klassische“ Dinge, auf die Menschen bei anderen besonders gerne gucken und sich vielleicht sogar darüber lustig machen. Aber egal, ob man nun eine etwas zu große Nase oder abstehende Ohren hat: Es geht nicht um Äußerlichkeiten. Gott reduziert uns nicht auf unser Aussehen und unsere Äußerlichkeiten. Er blickt hinter die Fassade, kratzt an der Oberfläche, um zu sehen, was sich dahinter verbirgt. Er nimmt all das wahr, was wir vielleicht verbergen – sei es aus Angst, Scham oder Unsicherheit. Gott sieht in unser Innerstes, in unser Herz.

„Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.“ (1Sam 16,7 – Lutherbibel 2017)

WiederWort von Sophia (25)

 

 

100 %

Ich glaube, jeder hat das schon mal erlebt: Man arbeitet an etwas, zum Beispiel einem Projekt, einer Aufgabe oder einem Geschenk. Irgendwie findet man dann immer noch etwas, das nicht gut genug ist beziehungsweise besser sein könnte. Also verbessert man es oder macht es nochmal. Und letztlich sitzt man stundenlang an einer Sache, die eigentlich nur eine halbe Stunde gedauert hätte – wäre da nicht dieser Perfektionismus.

Irgendwas könnte immer besser sein und nach und nach verliert man seine Prioritäten aus den Augen. Mir fällt es manchmal schwer, Sachen zu beenden, mit denen ich nicht 100 % zufrieden bin.

Im Buch des Predigers Salomo steht:

Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden , dass er nur Gutes tue und nicht sündige. (Prediger 7,20 – Lutherbibel 2017)

Gemeint ist, dass kein Mensch perfekt ist und Gott weiß das. Darum versuche ich, meine Schwächen zu akzeptieren und auch Unperfektes zuzulassen.

WiederWort von Lisa (19)

 

Osterbotschaft

Ich muss sagen, in diesem Jahr habe ich die Osterbotschaft ganz besonders gebraucht:

Christus ist auferstanden. Das Leben siegt über den Tod!

Noch nie habe ich ein so seltsames Osterfest erlebt. Ohne Gottesdienste, ohne richtiges Beisammensein im Kreis der Familie. Ostern – geprägt von den Nachrichten der vergangenen Wochen. Von einem bis dato unbekannten Virus, das sich rasant ausbreitet. Von Menschen, die ohne Angehörige an ihrer Seite sterben. Von Familien, die nicht einmal auf dem Friedhof richtig von ihren Liebsten Abschied nehmen können. Keine Umarmungen, kein Handschlag. Immer nur Abstand halten.

So langsam merke ich, wie sehr mir das fehlt, Freunde und Familie endlich wieder zu sehen und in den Arm nehmen zu können. Sich nicht immer nur über das Telefon zu unterhalten. Angehörigen, mit denen ich in diesen Tagen am Grab stehe, die Hand geben zu können. Eine Berührung als Zeichen des Mitgefühls und der Anteilnahme.

Und mitten in all das hinein habe ich am Sonntag die Botschaft von Ostern gehört: Gott ist stärker als der Tod.

Sie hat mich in diesem Jahr irgendwie noch stärker berührt als sonst. Ostern schenkt Hoffnung. Denn Gott schafft Leben allen Widerständen zum Trotz. Darauf verlasse ich mich, dass Gottes Liebe alle Grenzen, allen Abstand, überwindet. Dass er uns Leben – auch in diesen seltsamen Zeiten – ganz neu eröffnet.

WiederWort von Stefanie (34)

 

Der mexikanische Fischer

Heute möchte ich euch eine Geschichte erzählen, welche eine wichtige Erkenntnis über das Leben beschreibt, das unsere Gesellschaft erschaffen hat. Der Autor der Geschichte ist unebkannt.

Der amerikanische Investmentbanker stand am Pier eines kleinen, mexikanischen Küstendorfes als ein kleines Boot andockte, mit nur einem Fischer an Bord. In dem Boot lagen mehrere große Thunfische. Der Amerikaner gratulierte dem Mexikaner zur Qualität seines Fisches und fragte, wie lange er gebraucht hätte um sie zu fangen. Der Mexikaner erwiderte: “Nur eine kleine Weile.“ Daraufhin fragte der Amerikaner: “Warum sind Sie nicht länger auf See geblieben
und haben noch mehr Fische gefangen?“ Der Fischer antwortete: “Weil ich damit mehr als genug habe um meine Familie zu versorgen.“ Der Amerikaner fragte: “Aber was machen Sie mit dem Rest Ihrer Zeit?“ Der Fischer erwiderte: “Ich schlafe lange, angle ein bisschen, spiele mit meinen Kindern, mache Siesta mit meiner Frau Maria, bummle abends ins Dorf, trinke eine Karaffe Wein und spiele Gitarre mit meinen Amigos. Ich habe ein erfülltes und beschäftigtes Leben.“ Der Amerikaner spottete: „Ich habe in Harvard studiert und könnte Ihnen helfen. Sie sollten mehr Zeit ins Fischen investieren und vom Erlös ein größeres Boot kaufen. Nach einer Weile könnten Sie dann wiederum aus dem Erlös mehrere Boote kaufen. Schließlich hätten sie eine ganze Flotte an Fischerbooten. Statt ihren Fang an einen Zwischenhändler zu verkaufen, sollten Sie direkt an den Verarbeitungsbetrieb verkaufen und schließlich sogar Ihre eigene Konservenfabrik eröffnen. So hätten Sie die Kontrolle über das Produkt, die Verarbeitung und die Vermarktung. Sie müssten natürlich dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexico City ziehen, später dann nach Los Angeles und schließlich New York, wo Sie Ihr ständig expandierendes Unternehmen führen würden.“ Der mexikanische Fischer fragte: “Doch wie lange würde das alles dauern?“ Der Amerikaner antwortete: “15 bis 20 Jahre.“ Der Amerikaner lachte und sagte: “Dann kommt ja erst das Beste. Zur passenden Zeit würden Sie an die Börse gehen und ihre Aktien verkaufen und sehr, sehr reich werden. Sie würden Millionen verdienen.“ „Millionen?…Und was dann?“ Der Amerikaner sagte: „Dann würden Sie sich zur Ruhe setzen. Sie hätten dann die Möglichkeit, in ein kleines Küstendorf zu ziehen, wo Sie lange schlafen, ein wenig angeln, mit Ihren Enkeln spielen, mit Ihrer Frau Siesta machen und abends ins Dorf bummeln, wo Sie Wein trinken und mit Ihren Freunden Gitarre spielen könnten Der Fischer macht für einen kurzen Moment große Augen. Dann fängt er an zu lachen. Er greift in sein Boot und nimmt seine Fische. Höflich wünscht er dem Unternehmer einen schönen Tag und macht sich kopfschüttelnd auf den Weg nach Hause…

Mich persönlich erinnert diese Geschichte immer daran, dass wir Dingen einen hohen Wert zuschreiben, die eigentlich keinen so hohen Wert haben sollten. Wir leben in einer seltsamen Welt. Anstatt Tomaten in unserem Garten anzupflanzen, gehen wir hart für Geld arbeiten. Dieses Geld nutzen wir dann, um Tomaten in einem Supermarkt zu
kaufen, die aufwändig und mühsam dorthin transportiert wurden. Es ist nur ein kleines Beispiel für die seltsamen Umwege, die unsere Gesellschaft geht. Ständig möchte man uns weismachen, das große Glück läge in Geld, Luxus und
materiellem Besitz. Doch die Wahrheit ist, dass das Glück in uns liegt. In uns und den Dingen, die wir lieben. Viele sagen: „Ich lebe, um zu arbeiten.“, aber vielleicht sollten sie dann an diese Geschichte denken und ihr Motto umdrehen in:
„Ich arbeite, um zu leben.“ Wann immer du dir Sorgen über Geld und materiellen Besitz machst, denke an den mexikanischen Fischer. Vielleicht hilft diese Geschichte auch dir dabei, dich zu erden und einen Blick auf das Wesentliche zu erlangen.

WiederWort von Stella (15)

 

Smile to go

Wir geben euch heute ein Lächeln mit auf den Weg. 😉 Denn auch wenn im Moment vieles anders ist, uns persönliche Begegnungen fehlen, die Sorge um die Gesundheit anderer Menschen und vielleicht auch um die eigene da sind, so möchte ich doch das Lachen nicht verlernen. Ich merke, dass ich mich im Moment noch mehr als sonst über den Anruf einer Freundin freue, über die Sprachnachricht von meinem Patenkind oder einfach darüber von älteren Menschen aus der Gemeinde zu hören, dass es ihnen gut geht. All diese Dinge zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht. Und auch der Spaziergang draußen in der Sonne lässt mich durchatmen und Kraft tanken. Ich merke: Trotz allem ist so viel Leben um mich herum und dafür bin ich Gott dankbar.

In Psalm 28 betet ein Mensch voller Zuversicht:

Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn traut mein Herz und mir ist geholfen. (Psalm 28,7 – Lutherbibel 2017)

Darauf verlasse ich mich auch jetzt. Dass Gott an unserer Seite ist. Dass er um unsere Sorgen weiß. Er schenkt uns Kraft und Zuversicht und zaubert uns immer wieder neu ein Lächeln ins Gesicht.

WiederWort von Stefanie (34)

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