Autor: WiederWort (Seite 1 von 6)

Wie schmeckt der Sommer?

Summerchallenge

Heute heißt es: Wie schmeckt der Sommer?

Wie schmeckt der Sommer für euch? Was genießt ihr in diesen Wochen ganz besonders?

Gott,
ich danke dir für den Sommer.
Für Schokoeis und Zitronenlimonade.
Für Blaubeeren und Wassermelone.
Für Salzwasser auf den Lippen.
Ich freue mich, dass ich all das genießen kann.
Danke, dass auch in diesem Jahr der Sommer wieder so uneverwechselbar schmeckt.
Amen.

WiederWort von Stefanie (34)

Bitte lächeln!

Summerchallenge

Heute heißt es: Bitte lächeln!
Oft merkt man gar nicht, dass man mit angespannter Miene durch den Tag geht. Ein kleines Lächeln wirkt direkt freundlicher und gleichzeitig macht es uns auch glücklicher. Versuch es doch mal. Schenke den Menschen, die dir ent

gegenkommen, ein Lächeln – egal ob vor der Haustür oder im Urlaub!

Wie fühlt ihr euch dabei, wenn ihr bewusst mit einem Lachen durch den Tag geht?

Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. (Kohelet 3,12 © Lutherbibel 2017)

 

Augen auf!

Heute starten wir mit euch in unsere Summerchallenge.
Immer Sonntags erwartet euch in den nächsten Wochen eine Aufgabe für die neue Woche.

Heute heißt es: Augen auf! Versucht in der neuen Woche mal mit offenen Augen unterwegs zu sein.
Wo entdeckt ihr den Sommer?
Wo entdeckt ihr etwas von dem, was Gott tolles für uns geschaffen hat?

📸 Wenn ihr mögt, schickt uns eure Entdeckungen, eure Sommermomente, euer Staunen über das, was es zu sehen gibt!

Wir wünschen euch einen tollen, entdeckungsreichen Sommer!

Gott, danke, dass du mich so großartig geschaffen hast! Alles, was du gemacht hast, ist wunderbar! (Psalm 139,14)

WiederWort von Stefanie (34)

Chill mal!

In dieser Zeit ist jeder hektisch und alles muss immer sofort passieren. Selbst entspannte Sachen, wie zum Beispiel einen Kaffee mit der besten Freundin trinken zu gehen, werden zu „Terminen“, nach denen man meistens sofort irgendwo anders hin muss, weil sonst… Ja, was eigentlich? Was sollte denn passieren? Klar, man muss pünktlich und vorbereitet sein, wenn man zur Arbeit, Uni oder Schule muss. Aber das heißt ja nicht, dass man nicht alle anderen Dinge, die so unglaublich dringend und nötig scheinen, deutlich entspannter machen könnte.

Am siebten Tag war Gott fertig mit seinem Kreativ-Projekt, fand das Ergebnis genialund beschloss ab jetzt zu chillen!

(© Und Gott chillte – Die Bibel in Kurznachrichten)

 

Mach es wie Gott. Starte vielleicht ein Kreativ-Projekt oder arbeite ein paar Sachen ab. Doch wenn du danach fertig bist, dann nimm dir auch die Zeit, mal zu chillen und rutsche nicht direkt ins nächste Projekt.

Passend dazu könnt ihr euch hier einen etwas älteren Song von Revolverheld anhören:

Viel Spaß beim Chillen!

WiederWort von Lisa (18)

An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.

Dieses Zitat von Charlie Chaplin hat mir schon immer gut gefallen. Man kann viel darüber nachdenken, was es für einen selber bedeutet und kommt je nachdem, in welcher Phase des Lebens man sich befindet, auf unterschiedliche Interpretationen. Mir ist unbekannt, was Chaplin selber genau damit meinte, daher habe ich mir persönlich darüber Gedanken gemacht.
Wegweiser sind etwas, das wir mit dem Verstand wahrnehmen. Wir können lesen, was geschrieben steht und den richtigen Weg wählen. Bei einer Reise mag das zutreffen, doch auf das Leben trifft es nicht zu. An den entscheidenden Punkten unseres Lebens finden wir keine rationalen Informationen, die uns den Weg zeigen. Wer glaubt, dies sei anderes, der ist bisher den falschen Wegweisern gefolgt. Unser logischer Verstand ist ein schlechter Ratgeber, wenn es um Lebensentscheidungen geht, weil er nur unser Wissen, unsere Wünsche und unsere Erfahrungen kennt, nicht aber unsere Träume. Unser Verstand kann nur Vergangenes analysieren und daraus seine Schlüsse ziehen, er kann aber nur analytisch denken und nicht emotional.
Wer einmal die wichtigen Entscheidungen in seinem Leben überprüft, der wird feststellen, dass die guten Entscheidungen nie aus rationalen Abwägungen zu Stande gekommen sind, sondern dass sie immer Folge einer emotionalen Abwägung von Gefühlen gewesen sind. Oder anders formuliert: Unser Verstand kann die Argumente für eine Entscheidung zusammentragen, doch nur unser Herz kann sie entsprechend ihrer Gewichtung sortieren.
Wer in Zukunft wichtige Entscheidungen zu treffen hat, der sollte sich merken, dass die Antwort immer in unserem Herzen zu finden ist. Sie steht nirgendwo geschrieben, sondern sie befindet sich bereits in uns und wartet, dort entdeckt zu werden. Wer in seinem Leben klug vorangehen will, der muss nur abrufen, was in ihm steckt.
Unser Leben ist kein Irrgarten, den wir ziellos durchwandern können. Die einzige Entscheidung die wir selber treffen können besteht darin, ob wir diese Wege beschreiten oder nicht.

WiederWort von Stella (14)

ERfüllt – Ökumenischer Stadtkirchentag in Gladbeck

erfüllt Unter diesem Motto feiern wir am Samstag Ökumenischen Stadtkirchentag in Gladbeck. Auf dem Goetheplatz findet ein tolles Programm für Jugendliche statt: Macht Fotos in unserer Fotobox, tretet bei der Wasserchallenge gegeneinander an oder entspannt euch mit Süßkram von der Candybar und Getränken in unserer Chilloutlounge. Außerdem gibt’s klasse Musik von „Beside the Sorrow“ und „Undivided Heart“. Und natürlich jede Menge zu entdecken rund um die Frage:
Was erfüllt dein Leben?

👉 Kommt vorbei! Feiert mit uns und entdeckt auch das Programm für Erwachsene und Kinder vor der Lambertikirche und in der Lambertistraße. Wir freuen uns auf euch! 😀

Weitere Infos unter:
www.erfuellt.org

Ökumenischer Stadtkirchentag am Samstag, 29.06.2019, von 10-17 Uhr in der Gladbecker Innenstadt

Jesus antwortete: Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird nie mehr Durst haben. Ich gebe ihm Wasser, das in ihm zu einer Quelle wird, die bis ins ewige Leben weitersprudelt. (Johannes 4,14 © Gute- Nachricht-Bibel)

 

Personen im Alten Testament

Abraham

Abraham gilt als erster Stammvater Israels, der erst im hohen Alter von Gott gesagt bekommt, dass er Vater eines großen Volkes sein wird, aber dafür muss Abraham seine Heimat verlassen und in ein fremdes Land ziehen. Abraham tat, wie ihm gesagt wurde und verließ mit seiner Frau Sara seine Heimat. Die beiden durchlebten schwere Zeiten. Sara war nämlich unfruchtbar, sodass Abraham zunächst mit einer anderen Frau, Hagar, ein Kind bekam.
Einige Zeit später wiederholte Gott seine Ankündigung gegenüber Abraham und gab ihm erneut das Versprechen, dass Sara ihm ein Kind gebären wird.
Abraham hat nie aufgehört zu glauben und auf Gott zu vertrauen und das hat sich ausgezahlt, denn im Alter von 100 Jahren schenke Sara Abraham seinen Sohn Isaak.

Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. (1. Mose 12,1f. © Lutherbibel 2017)

WiederWort von Sophia (24)

 

Im Wandel

🌷☀🍂❄
Die vier Jahreszeiten kommen und gehen, jedes Jahr auf’s Neue. Die Natur vollzieht einen Wandel, auf den wir keinen Einfluss haben. Die Bäume verlieren ihre Blätter, bis sie sich ein paar Monate später wieder mit neuem, strahlendem Blattwerk schmücken. Der Regen und der Schnee kommen und gehen und die Sonne scheint im Sommer stärker als im Winter.
Ähnlich ist es wie mit dem Leben. Es gibt Tage, an denen fühlen wir uns leer und unsere Welt erscheint farblos. Der Winter kehrt ein, die Kälte und die Traurigkeit dominieren unseren Alltag, wir frieren und sehen kein Licht in der Dunkelheit. Doch dann zieht die Traurigkeit vorbei, wir lassen den Regen enden, der Frost um unser Herz beginnt zu schmelzen und wir fassen neuen Lebensmut. Wir erkennen plötzlich wieder die bunten Farben des Lebens, die das Ende des Regens mit sich bringen. Denn um den Regenbogen und die Sonne wieder sehen zu können, müssen wir nach oben schauen.

Gott spricht: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. (1. Mose 9,13f © Lutherbibel 2017)

WiederWort von Romina (26)

 

bekannt

An Pfingsten feiern wir, dass Gott uns Menschen mit seinem Heiligen Geist erfüllt. Erfüllt zu sein von Gott und sein Leben im Vertrauen auf Gott zu leben, das haben gestern in unserer Gemeinde viele Jugendliche bekannt. Wir haben ihre Konfirmation gefeiert.
In der Christuskirche haben wir unseren Glauben mit dem Glaubensbekenntnis bekannt, das die Konfis während ihrer Konfi-Zeit selbst geschrieben haben. Mit diesem Glaubensbekenntnis haben sie mich richtig beeindruckt. Vielleicht geht es euch auch so. 🙂

Wir glauben, dass Gott uns das Leben auf der Erde möglich macht.
Wir glauben, dass er uns nicht alleine lässt und uns hilft, immer wenn wir ihn brauchen.
Wir glauben, dass er uns immer beschützt, über uns wacht und für uns da ist.
Wir glauben, dass Gott uns unsere Sünden vergibt und Gott das Böse von der Erde fortjagt.

Wir glauben, dass Jesus Christus uns Kraft gibt, hilft und beisteht, denn er hat kranke Menschen geheilt.
Wir glauben, dass er uns erhört, für uns da ist und uns auf unserem Weg begleitet, damit wir an das Gute glauben und es in der Welt tun können.
Wir glauben, dass Jesus Christus uns schützt und behütet und wir ihm vertrauen können. Er nimmt uns das Leid, ist für uns da und unterstützt uns.

Wir glauben, dass der Heilige Geist und die Gemeinde
uns annehmen, anerkennen, beschützen und auf uns achten.
Wir glauben, dass der Heilige Geist und die Gemeinde uns so akzeptieren wie wir sind.
Wir glauben, dass der Heilige Geist und die Gemeinde uns in Situationen in denen wir nicht weiterkommen, unterstützen.
Amen.

WiederWort von Stefanie (34) und den Konfis aus Gladbeck-Mitte

Personen im Alten Testament

Joel

Joel richtet als Prophet den Menschen Gottes Botschaft aus. Was er zu sagen hat, geht unter die Haut: Er kündigt Gottes

Gericht an, das wie eine Heuschreckenplage hereinbricht. Gleichzeitig weiß Joel, dass Gott gnädig und gerecht ist. Auf Gottes Gnade können wir uns schon jetzt verlassen. Sie gilt auch am „Tag des Herrn“, dem Tag des Gerichts, so Joel.

Heute, an Pfingsten, erinnern wir uns an Joel. Denn in der Pfingstpredigt des Apostels Petrus, zitiert er diesen Propheten. Petrus beschreibt das, was an Pfingsten geschieht, mit Joels Worten. Er sagt:

Was heute passiert, hat schon Joel vorausgesagt: Gott sagt: Ich werde meinen Geist über eure Söhne und Töchter ausgießen. Sie werden Propheten sein. Eure jungen Männer sollen Visonen sehen und eure Alten werden Träume haben. (Apostelgeschichte 2,17 und Joel 3,1ff)

Das Team der WiederWorte wünscht euch frohe Pfingsten!

WiederWort von Stefanie (34)

 

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