Autor: WiederWort (Seite 2 von 8)

Freundschafts-ABC

F – Fröhlichkeit
R – Reden
E – Ehrlichkeit
U – auch mal „Unbequemes“ sagen können
N – auch mal mitten in der „Nacht“ anrufen dürfen und ein offenes Ohr finden
D – die verrücktesten „Dinge“ zusammen unternehmen
S – Spaß haben
C – nicht immer „cool“ sein müssen
H – auch wenn ich „heute“ mal nicht gut drauf bin, immer noch gemocht werden
A – angenommen sein
F – manchmal sind Freunde wie „Familie“
T – VerTrauen 😉

 

Danke, Gott, für meine Freundinnen und Freunde.
Für alles, was sie mit mir tragen und an mir ertragen.
Für allen Spaß, den wir miteinander haben.
Für jede Träne, die gemeinsam geweint wird.
Für alle kostbaren Erinnerungen, die wir miteinander teilen.
Für alles, was wir noch gemeinsam erleben werden.
Gib du Acht auf sie.
Dafür danke ich dir. Amen.

Wie sieht euer Freundschafts-ABC aus?

WiederWort von Stefanie (34)

 

Back to school

Rabbuni, so wird Jesus immer wieder von seinen Jüngern genannt (z. B. Mt 23,8). Er ist ihr Lehrer oder „Meister“, wie Martin Luther übersetzt.

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt heute wieder der (Schul-)Alltag.

Worauf freut ihr euch in diesem neuen Schuljahr bzw. zurück im Alltag?

Jesus als Lehrer? – Für mich heißt das, dass Jesus seine Jünger durchs Leben begleitet. Dass er sein Leben mit ihnen teilt – auch mit mir. Er lehrt mich, dass ich mir Gottes Liebe nicht verdienen muss. Sie ist sein Geschenk an mich.

Was lernt ihr von Jesus – vielleicht sogar ganz neu?

Wir wünschen euch einen gesegneten Start in das neue Schuljahr und zurück in euren Alltag.

WiederWort von Stefanie (34)

Wie schmeckt der Sommer?

Summerchallenge

Heute heißt es: Wie schmeckt der Sommer?

Wie schmeckt der Sommer für euch? Was genießt ihr in diesen Wochen ganz besonders?

Gott,
ich danke dir für den Sommer.
Für Schokoeis und Zitronenlimonade.
Für Blaubeeren und Wassermelone.
Für Salzwasser auf den Lippen.
Ich freue mich, dass ich all das genießen kann.
Danke, dass auch in diesem Jahr der Sommer wieder so uneverwechselbar schmeckt.
Amen.

WiederWort von Stefanie (34)

Bitte lächeln!

Summerchallenge

Heute heißt es: Bitte lächeln!
Oft merkt man gar nicht, dass man mit angespannter Miene durch den Tag geht. Ein kleines Lächeln wirkt direkt freundlicher und gleichzeitig macht es uns auch glücklicher. Versuch es doch mal. Schenke den Menschen, die dir ent

gegenkommen, ein Lächeln – egal ob vor der Haustür oder im Urlaub!

Wie fühlt ihr euch dabei, wenn ihr bewusst mit einem Lachen durch den Tag geht?

Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. (Kohelet 3,12 © Lutherbibel 2017)

 

Augen auf!

Heute starten wir mit euch in unsere Summerchallenge.
Immer Sonntags erwartet euch in den nächsten Wochen eine Aufgabe für die neue Woche.

Heute heißt es: Augen auf! Versucht in der neuen Woche mal mit offenen Augen unterwegs zu sein.
Wo entdeckt ihr den Sommer?
Wo entdeckt ihr etwas von dem, was Gott tolles für uns geschaffen hat?

📸 Wenn ihr mögt, schickt uns eure Entdeckungen, eure Sommermomente, euer Staunen über das, was es zu sehen gibt!

Wir wünschen euch einen tollen, entdeckungsreichen Sommer!

Gott, danke, dass du mich so großartig geschaffen hast! Alles, was du gemacht hast, ist wunderbar! (Psalm 139,14)

WiederWort von Stefanie (34)

Chill mal!

In dieser Zeit ist jeder hektisch und alles muss immer sofort passieren. Selbst entspannte Sachen, wie zum Beispiel einen Kaffee mit der besten Freundin trinken zu gehen, werden zu „Terminen“, nach denen man meistens sofort irgendwo anders hin muss, weil sonst… Ja, was eigentlich? Was sollte denn passieren? Klar, man muss pünktlich und vorbereitet sein, wenn man zur Arbeit, Uni oder Schule muss. Aber das heißt ja nicht, dass man nicht alle anderen Dinge, die so unglaublich dringend und nötig scheinen, deutlich entspannter machen könnte.

Am siebten Tag war Gott fertig mit seinem Kreativ-Projekt, fand das Ergebnis genialund beschloss ab jetzt zu chillen!

(© Und Gott chillte – Die Bibel in Kurznachrichten)

 

Mach es wie Gott. Starte vielleicht ein Kreativ-Projekt oder arbeite ein paar Sachen ab. Doch wenn du danach fertig bist, dann nimm dir auch die Zeit, mal zu chillen und rutsche nicht direkt ins nächste Projekt.

Passend dazu könnt ihr euch hier einen etwas älteren Song von Revolverheld anhören:

Viel Spaß beim Chillen!

WiederWort von Lisa (18)

An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.

Dieses Zitat von Charlie Chaplin hat mir schon immer gut gefallen. Man kann viel darüber nachdenken, was es für einen selber bedeutet und kommt je nachdem, in welcher Phase des Lebens man sich befindet, auf unterschiedliche Interpretationen. Mir ist unbekannt, was Chaplin selber genau damit meinte, daher habe ich mir persönlich darüber Gedanken gemacht.
Wegweiser sind etwas, das wir mit dem Verstand wahrnehmen. Wir können lesen, was geschrieben steht und den richtigen Weg wählen. Bei einer Reise mag das zutreffen, doch auf das Leben trifft es nicht zu. An den entscheidenden Punkten unseres Lebens finden wir keine rationalen Informationen, die uns den Weg zeigen. Wer glaubt, dies sei anderes, der ist bisher den falschen Wegweisern gefolgt. Unser logischer Verstand ist ein schlechter Ratgeber, wenn es um Lebensentscheidungen geht, weil er nur unser Wissen, unsere Wünsche und unsere Erfahrungen kennt, nicht aber unsere Träume. Unser Verstand kann nur Vergangenes analysieren und daraus seine Schlüsse ziehen, er kann aber nur analytisch denken und nicht emotional.
Wer einmal die wichtigen Entscheidungen in seinem Leben überprüft, der wird feststellen, dass die guten Entscheidungen nie aus rationalen Abwägungen zu Stande gekommen sind, sondern dass sie immer Folge einer emotionalen Abwägung von Gefühlen gewesen sind. Oder anders formuliert: Unser Verstand kann die Argumente für eine Entscheidung zusammentragen, doch nur unser Herz kann sie entsprechend ihrer Gewichtung sortieren.
Wer in Zukunft wichtige Entscheidungen zu treffen hat, der sollte sich merken, dass die Antwort immer in unserem Herzen zu finden ist. Sie steht nirgendwo geschrieben, sondern sie befindet sich bereits in uns und wartet, dort entdeckt zu werden. Wer in seinem Leben klug vorangehen will, der muss nur abrufen, was in ihm steckt.
Unser Leben ist kein Irrgarten, den wir ziellos durchwandern können. Die einzige Entscheidung die wir selber treffen können besteht darin, ob wir diese Wege beschreiten oder nicht.

WiederWort von Stella (14)

ERfüllt – Ökumenischer Stadtkirchentag in Gladbeck

erfüllt Unter diesem Motto feiern wir am Samstag Ökumenischen Stadtkirchentag in Gladbeck. Auf dem Goetheplatz findet ein tolles Programm für Jugendliche statt: Macht Fotos in unserer Fotobox, tretet bei der Wasserchallenge gegeneinander an oder entspannt euch mit Süßkram von der Candybar und Getränken in unserer Chilloutlounge. Außerdem gibt’s klasse Musik von „Beside the Sorrow“ und „Undivided Heart“. Und natürlich jede Menge zu entdecken rund um die Frage:
Was erfüllt dein Leben?

👉 Kommt vorbei! Feiert mit uns und entdeckt auch das Programm für Erwachsene und Kinder vor der Lambertikirche und in der Lambertistraße. Wir freuen uns auf euch! 😀

Weitere Infos unter:
www.erfuellt.org

Ökumenischer Stadtkirchentag am Samstag, 29.06.2019, von 10-17 Uhr in der Gladbecker Innenstadt

Jesus antwortete: Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird nie mehr Durst haben. Ich gebe ihm Wasser, das in ihm zu einer Quelle wird, die bis ins ewige Leben weitersprudelt. (Johannes 4,14 © Gute- Nachricht-Bibel)

 

Personen im Alten Testament

Abraham

Abraham gilt als erster Stammvater Israels, der erst im hohen Alter von Gott gesagt bekommt, dass er Vater eines großen Volkes sein wird, aber dafür muss Abraham seine Heimat verlassen und in ein fremdes Land ziehen. Abraham tat, wie ihm gesagt wurde und verließ mit seiner Frau Sara seine Heimat. Die beiden durchlebten schwere Zeiten. Sara war nämlich unfruchtbar, sodass Abraham zunächst mit einer anderen Frau, Hagar, ein Kind bekam.
Einige Zeit später wiederholte Gott seine Ankündigung gegenüber Abraham und gab ihm erneut das Versprechen, dass Sara ihm ein Kind gebären wird.
Abraham hat nie aufgehört zu glauben und auf Gott zu vertrauen und das hat sich ausgezahlt, denn im Alter von 100 Jahren schenke Sara Abraham seinen Sohn Isaak.

Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. (1. Mose 12,1f. © Lutherbibel 2017)

WiederWort von Sophia (24)

 

Im Wandel

🌷☀🍂❄
Die vier Jahreszeiten kommen und gehen, jedes Jahr auf’s Neue. Die Natur vollzieht einen Wandel, auf den wir keinen Einfluss haben. Die Bäume verlieren ihre Blätter, bis sie sich ein paar Monate später wieder mit neuem, strahlendem Blattwerk schmücken. Der Regen und der Schnee kommen und gehen und die Sonne scheint im Sommer stärker als im Winter.
Ähnlich ist es wie mit dem Leben. Es gibt Tage, an denen fühlen wir uns leer und unsere Welt erscheint farblos. Der Winter kehrt ein, die Kälte und die Traurigkeit dominieren unseren Alltag, wir frieren und sehen kein Licht in der Dunkelheit. Doch dann zieht die Traurigkeit vorbei, wir lassen den Regen enden, der Frost um unser Herz beginnt zu schmelzen und wir fassen neuen Lebensmut. Wir erkennen plötzlich wieder die bunten Farben des Lebens, die das Ende des Regens mit sich bringen. Denn um den Regenbogen und die Sonne wieder sehen zu können, müssen wir nach oben schauen.

Gott spricht: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. (1. Mose 9,13f © Lutherbibel 2017)

WiederWort von Romina (26)

 

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