„Ah, dich schickt der Himmel!“

Ein Satz, in dem schon fast eine Geschichte steckt.

Vorher war bestimmt zu viel zu tun, Hektik, Überforderung. Ich denke an eine ewig lange To-Do-Liste, 1000 Sachen, die noch zu erledigen sind.

Aber in diese Situation kommt unverhoffte Hilfe, jemand, der unter die Arme greift, mit anpackt, oder einfach durch nette Worte, neue Kraft schenkt. Erleichterung.

Wann hast du das letzte Mal gedacht: „Dich schickt der Himmel!“

Wann warst du das letzte Mal Geschickte oder Geschickter?

In dem Satz ist ein Glaube ausgedrückt, Gott stecke da irgendwie mit drin. Er als der Kraftschenker und Freudegeber, der sich unser annimmt und uns Frieden und Freiheit schenkt.

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schlummert nicht. Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!“ (Psalm 121)

WiederWort von Yann (26)