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Die vier Jahreszeiten kommen und gehen, jedes Jahr auf’s Neue. Die Natur vollzieht einen Wandel, auf den wir keinen Einfluss haben. Die Bäume verlieren ihre Blätter, bis sie sich ein paar Monate später wieder mit neuem, strahlendem Blattwerk schmücken. Der Regen und der Schnee kommen und gehen und die Sonne scheint im Sommer stärker als im Winter.
Ähnlich ist es wie mit dem Leben. Es gibt Tage, an denen fühlen wir uns leer und unsere Welt erscheint farblos. Der Winter kehrt ein, die Kälte und die Traurigkeit dominieren unseren Alltag, wir frieren und sehen kein Licht in der Dunkelheit. Doch dann zieht die Traurigkeit vorbei, wir lassen den Regen enden, der Frost um unser Herz beginnt zu schmelzen und wir fassen neuen Lebensmut. Wir erkennen plötzlich wieder die bunten Farben des Lebens, die das Ende des Regens mit sich bringen. Denn um den Regenbogen und die Sonne wieder sehen zu können, müssen wir nach oben schauen.

Gott spricht: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. (1. Mose 9,13f © Lutherbibel 2017)

WiederWort von Romina (26)