In den letzten Tagen ist es wieder besonders windig und stürmisch gewesen. Auch wenn man den Wind nicht sehen kann, sieht man seine Auswirkungen: Blätter udn Äste bewegen sich. Die Haare fallen einem ins Gesicht. Wind kann im Sommer warm und wohltuend sein, aber auch eiskalt und ungemütlich wie im Winter. Nicht sichtbar, aber spürbar. So ist das auch mit dem Heiligen Geist.

Jesus sagt: Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist ein jeder, der aus dem Geist geboren ist. (Johannes 3,8 – Lutherbibel 2017)

Er ist da, obwohl wir ihn nicht sehen können. Der Heilige Geist umgibt uns. Er ist unser Kompass in aufregenden und stürmischen Zeiten. Er ist unser Antrieb. Er gibt uns Liebe und Vertrauen. Er ist immer da.

 

WiederWort von Sophia (25)