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Weniger ist mehr

Ganz oft werde ich an das Sprichwort „Weniger ist mehr“ erinnert. Auch ich benutze es oft. Ich habe mal eine Geschichte darüber gelesen, die ich sehr gerne mit euch teilen möchte:

Ein junger Mann wohnt in einer winzigen, wackeligen Hütte am Strand und rudert jeden Tag mit seinen Boot zum Fischen aufs Meer, nicht nur, weil er etwas zu essen braucht, sondern auch, weil er die Ruhe und den Frieden auf dem Wasser genießt. Aber gleichzeitig will er sein eigenes Leben und das seiner Familie verbessern, also arbeitet er schwer, um immer mehr und mehr zu fangen. Von seinem Verdienst, kauft er sich ein größeres Boot, damit sein Geschäft noch profitabler wird. Das führt zu einem dritten Boot und einem vierten, und im Laufe der Jahre erwirbt er eine ganze Flotte. Inzwischen ist er reich und besitzt ein großes Haus und ein florierendes Unternehmen, aber der Stress und die Verantwortung fordern ihren Tribut. Und da erkennt er, dass er später, wenn er sich zur Ruhe setzt, am allerliebsten in einer winzigen Hütte am Strand leben will, wo er den ganzen Tag mit seinem Ruderboot fischen kann. Weil er wieder den Frieden und die Ruhe empfinden möchte wie damals, als er jung war.

Ich bin der Meinung, dass diese Geschichte viel Wahres in sich trägt. Nicht jeder, der viel Geld hat oder ein großes luxuriöses Haus oder Sonstiges… ist glücklich. Manchmal sind die kleinen Dinge im Leben einfach schöner. Bei dem Spruch geht es darum, dass man nicht viel braucht um glücklich zu sein.

Und auch die Bibel bestätigt dies. In Lukas 12,15 heißt es:

Begehrt nicht das, was ihr nicht habt. Das wahre Leben wird nicht daran gemessen, wie viel wir besitzen.

WiederWort von Stella (14)

Sei verrückt!

Summerchallange

Heute heißt es: Sei verrückt!

Sommer bedeutet immer auch ein Stück Freiheit. Denn im Sommer kann man oft draußen sein, endlich die dicken und schweren Winterklamotten in den Schrank hängen und das Leben der Natur spüren.

Frei sein bedeutet, sich wohl zu fühlen. Und wenn man sich wohl fühlt, kann man auch mal was Verrücktes machen.

Also macht was Verrücktes und erzählt uns davon oder schickt uns ein Fotos.

Durch Gott seid ihr nicht nur im Sommer frei. Er hat euch ein für alle mal befreit, damit er mit euch in Gemeinschaft sein kann und es euch gut ergeht. Echt verrückt.

Wenn Jesus Christus, der Sohn Gottes, euch frei macht, dann seid ihr wirklich frei. (Johannes 8,36)

WiederWort von Yann (24)

Isalm

Ein modernes Minarett.

Immer wieder hören wir, dass der Islam zu Deutschland gehört, und nehmen wahr, wie Muslime ihren Glauben leben.

Doch wie ist das eigentlich? Glauben wir alle an den gleichen Gott?

Ich habe nicht den Eindruck. Mein Glaube an Gott hängt unmittelbar an Jesus Christus. Er zeigt mir Gott, verdeutlicht mir, dass Gott mich annimmt und mir in Liebe begegnet. Erst deshalb kann ich den Menschen in Liebe begegnen.

Gleichzeitig glaube ich, dass Gott zu allen Menschen hält. Unabhängig davon, welche Vorstellung sie von ihm haben oder ob sie Gott ganz ablehnen.

Am Ende der Zeit machen sich alle Menschen auf den Weg, um zu Gott zu gelangen. Und Gott wird sich ihnen zeigen, sie zurechtweisen und mit ihnen leben. (Jesaja 2)

WiederWort von Sebastian (32)

Deine Leute

Summerchallange

Heute heißt es: Freunde, Familie, Gemeinschaft

Mit welchen Menschen verbringst du den Sommer?

Der Sommer ist eine wunderschöne Zeit und durch die Ferien und die lange Helligkeit hat man viel Gelegenheit, etwas mit Freunden zu unternehmen. Diese Challange zeigt dir, dass Gott mit dabei ist, auch wenn er nicht immer bemerkt wird. Also: Auf gehts, mach was mit deinen Leuten.

Schickt uns gerne ein Foto mit den Menschen, mit denen ihr am liebsten euren Sommer erlebt.

Gott ist treu. Durch Jesus Christus, unseren Herrn, beruft er uns zur Gemeinschaft. (1 Korinther 1,9)

WiederWort von Lisa (18)

Auszeit

Wenn man ein Ziel vor Augen hat, setzt man alles daran, dieses zu erreichen. Manchmal sind es Ziele, deren Wege schön und und unbeschwert sind. Einige Wege sind hingegen steinig und lang. Manchmal fehlt die Kraft, vorwärts zu kommen. Dann sitzt das schlechte Gewissen im Nacken und man verliert dabei aus den Augen, worauf es wirklich ankommt. Man hört auf, den Augenblick zu genießen und lebt in der Zukunft, ohne sich auf die Gegenwart zu besinnen. Sich auf seinem Weg auszuruhen und auch mal zur Ruhe zu kommen, ist etwas, was wir uns selbst oft verbieten. Aber wieso eigentlich?

Gönnen wir uns eine Auszeit ohne schlechtes Gewissen. Solge wir unser Ziel nicht aus den Augen verlieren, sollten wir uns von Zeit zu Zeit auch erlauben, die Verantwortung und Pflichten ruhen zu lassen und das zu tun, was uns wieder zu neuen Lebensenergien verhilft.

Wovon fällt es dir schwer, einfach mal eine Auszeit zu nehmen? 🕒

Es gibt noch Ruhe für das Volk Gottes. Denn wer an Gottes Ruhe teilnimmt, der macht eine Pause von aller Arbeit, so wie Gott selbst. (Hebräer 4,9-10)

WiederWort von Romina (26)

Wie schmeckt der Sommer?

Summerchallenge

Heute heißt es: Wie schmeckt der Sommer?

Wie schmeckt der Sommer für euch? Was genießt ihr in diesen Wochen ganz besonders?

Gott,
ich danke dir für den Sommer.
Für Schokoeis und Zitronenlimonade.
Für Blaubeeren und Wassermelone.
Für Salzwasser auf den Lippen.
Ich freue mich, dass ich all das genießen kann.
Danke, dass auch in diesem Jahr der Sommer wieder so uneverwechselbar schmeckt.
Amen.

WiederWort von Stefanie (34)

Anklage

In unseren Leben passieren so viele schlechte Dinge, die uns immer wieder zweifeln und fragen lassen:

Warum, Gott, hast du das zugelassen? Warum musste mir das passieren?

Und auch die Bibel ist voll von Leid und Fragen danach.

Jesus selbst am Kreuz:

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Markus 15,34)

Was also hilft in all dem Leid?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort, aber was helfen kann, ist…

1. Der unbedingte Zuspruch Gottes, dass er uns niemals fallen lassen wird, egal wie schlimm es uns auch geht. (Römer 14,8)

2. Unsere Klage an Gott: Es so wie Jesus zu machen, das Leid herauszuschreien und Gott vor die Füße zu werfen.

Was ist eure Anklage an Gott? Was hilft im Leid?

WiederWort von Yann (24)

Bitte lächeln!

Summerchallenge

Heute heißt es: Bitte lächeln!
Oft merkt man gar nicht, dass man mit angespannter Miene durch den Tag geht. Ein kleines Lächeln wirkt direkt freundlicher und gleichzeitig macht es uns auch glücklicher. Versuch es doch mal. Schenke den Menschen, die dir ent

gegenkommen, ein Lächeln – egal ob vor der Haustür oder im Urlaub!

Wie fühlt ihr euch dabei, wenn ihr bewusst mit einem Lachen durch den Tag geht?

Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. (Kohelet 3,12 © Lutherbibel 2017)

 

Wann beginnt das menschliche Leben?

Wir erblicken das Licht der Welt, stecken noch in den Kinderschuhen und tragen bereits einen Haufen Fragen in uns. Ich glaube, dass Gott mir im Gebet, in Gesprächen mit Menschen und in der Bibel stets Antworten gibt.

Zur Zeit der Bibel wusste noch niemand etwas über die Biologie der Schwangerschaft, konnte wissenschaftlich der Frage auf den Grund gehen, wann das menschliche Leben beginnt. Doch Gott gab schon damals den Menschen die Sicherheit, dass er das Leben will. Gott will lieben und macht neben sich Platz für das Leben. Und so beginnt unser Leben bereits bei ihm in der Ewigkeit, noch bevor es auf der Erde jemand ahnt.

WiederWort von Sebastian (32)

Augen auf!

Heute starten wir mit euch in unsere Summerchallenge.
Immer Sonntags erwartet euch in den nächsten Wochen eine Aufgabe für die neue Woche.

Heute heißt es: Augen auf! Versucht in der neuen Woche mal mit offenen Augen unterwegs zu sein.
Wo entdeckt ihr den Sommer?
Wo entdeckt ihr etwas von dem, was Gott tolles für uns geschaffen hat?

📸 Wenn ihr mögt, schickt uns eure Entdeckungen, eure Sommermomente, euer Staunen über das, was es zu sehen gibt!

Wir wünschen euch einen tollen, entdeckungsreichen Sommer!

Gott, danke, dass du mich so großartig geschaffen hast! Alles, was du gemacht hast, ist wunderbar! (Psalm 139,14)

WiederWort von Stefanie (34)

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