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Danke, Gott!

Gott, ich danke dir dafür,

dass ich immer wieder Spuren von dir in meinem Leben entdecke.

Oft begegnest du mir dann, wenn ich es gar nicht vermute.

Manchmal sind deine Spuren versteckt und ich muss genau hinschauen, um sie zu entdecken.

Dann wiederum stolpere ich manchmal regelrecht über dich, weil du einfach nich zu übersehen bist.

Danke, dass du dich immer wieder bemerkbar machst in meinem Leben.

So weiß ich, dass ich dir nicht egal bin.

Sondern dass du an meiner Seite bist und bleibst.

Heute sage ich dir von Herzen „DANKE“, Gott.

Ich bin gespannt, welche Spuren von dir mir heute begegnen.

Gib mir offene Augen und ein weites Herz dafür.

Amen.

 

Welche Spuren Gottes entdeckst du heute?

WiederWort von Stefanie (35)

 

Auf die Beleuchtung kommt es an

„Glück kann selbst in den dunkelsten Zeiten gefunden werden, wenn man sich nur daran erinnert, das Licht anzumachen.“

(Albus Dumbledore in „Harry Potter und der Gefangene von Azkaban)

So sagt es Albus Dumbledore, der Schulleiter von Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei seinen Zauberschülern. Diese, allen voran Harry Potter, Hermine Granger und Ron Weasley müssen sich in ihrem dritten Hogwartsjahr mit Dementoren herumschlagen. Das sind gruselige Wächtern des Zaubereigefängnisses Azkaban. Ihre schreckliche Fähigkeit darin besteht darin, Menschen an die schrecklichsten Ereignisse ihres Lebens zu erinnern und ihnen jegliches Glück aus der Seele zu rauben. Wen einmal dieser so genannte Kuss des Dementors getroffen hat, der bleibt nur noch eine leere Hülle, empfindet nur noch tiefste Traurigkeit und Verzweiflung.

In Hogwarts gelingt es, Harry, Ron und Hermine, sozusagen das Licht anzumachen. Ihre Freundschaft gibt ihnen Kraft für alle Herausforderungen. Ihr Einfallsreichtum und ihr Mut helfen ihnen, den Kampf mit den Mächten der Finsternis aufzunehmen, Und nicht zuletzt ist ihnen die Zauberei ein guter Begleiter. Denn natürlich gibt es gegen die Dementoren und die Angst und Verzweiflung, die sie in die Seelen der Menschen pflanzen, den passenden Zauberspruch: „Expecto Patronum“. Einen Patronus, eine Lichtgestalt, die bei jedem Zauberer eine andere Form hat. Sie entsteht dann, wenn man sich an das Glücklichste erinnert, das man in seinem Leben erlebt hat. Und wenn man von diesem puren, echten Glücksmoment sein Herz erfüllen lässt. Das Licht, das Glück, vertreibt die Finsternis und lässt den Dementoren keine Chance mehr.

Ich habe den Eindruck, dass die die Coronasituation ein bisschen so etwas ist wie Dementoren unserer Zeit. Das, was an Normalität mühsam zurückerobert war, ist jetzt wieder weg oder steht auf der Kippe. Mir fehlen ungezwungene Begegnungen udn Kontakte, auch wenn ich weiß, wie wichtig und richtig es ist,  weiter Abstand zu halten und so andere zu schützen. Und trotzdem fühlt sich das alles manchmal eher nach Dunkelheit als nach Licht an.

Umso mehr freue ich mich, neulich zufällig diesen Satz von Albus Dumbledore wiederentdeckt zu haben. „Glück kann selbst in den dunkelsten Zeiten gefunden werden, wenn man sich nur daran erinnert, das Licht anzumachen.“

Denn ja, es ist immer noch eine ganze Menge Tolles da und entsteht neu. Und das versuche ich, mit der richtigen Beleuchtung, wieder zu entdecken. Es ist möglich Kontakt zu halten – dann jetzt eben doch wieder vermehrt über WhatsApp, Briefe und Telefon oder ein Kaffeetrinken per Zoom mit Freunden. Das ist eine ganze Menge. Und ich glaube fest daran, dass Gott für die richtige Beleuchtung schon längst gesorgt hat. Sein Sohn Jesus Christus hat von sich selbst gesagt:

„Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis umherirren, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8,12)

Unser Glaube an Gott gibt uns Orientierung. Er macht auch traurige Herzen hell. Er zeigt uns den Weg. Denn auf Gott können wir uns immer verlassen. Er verlässt uns nicht – auch nicht in den dunklen Zeiten unseres Lebens. Er geht mit uns in die Zukunft und verspricht uns, dass es einen Weg gibt und Hoffnung. Er hat den Lichtschalter für uns schon längst umgelegt und unser Leben durch seinen Sohn Jesus Christus und durch seine Begleitung hell gemacht.

WiederWort von Stefanie (35)

 

Fake News

FAKE NEWS, TOTAL FAKE NEWS,

ach, wie bin ich es leid! Dieses ganze Rumgelüge, dieses Wahrheit Verdrehen und Verschwörungen in die Welt Posaunen. Hier eine Lüge, da eine Vertuschung. Unter den ganzen Unwahrheiten scheint mir die Wahrheit doch immer schwieriger zu finden zu sein.

Denn die Lüge macht die Wahrheit unsicher, sie nagt an ihr und untergräbt sie, in der Hoffnung sie eines Tages stürzen zu können und eine alternative Wahrheit an ihre Stelle zu setzen. So mag die Lüge in einigen Menschen dominieren, in einigen Ländern herrschen.

Dabei wird sie eingesetzt, um sich einen Vorteil zu verschaffen, Probleme unter den Teppich zu kehren und um von eigenen Fehlern abzulenken. Die Lüge lässt uns in einem anderem Licht erscheinen, in dem Licht mit dem wir uns selbst bestrahlen und in dem uns andere sehen sollen. Da nehme ich mich nicht raus.

Das Licht der Wahrheit ist ein ganz anderes. Es ist nicht das Licht, das wir auf uns selbst richten, sondern das, was von außen auf uns fällt. Es zeigt uns in einem anderen Licht, es zeigt, wie wir wirklich sind.

Die Bibel ist von der Thematik Lüge und Wahrheit durchzogen. Von der Lüge der Schlange im Paradies bis zu den Lügen des Teufels in der Offenbarung. Mit ihren tausenden Jahren an menschlicher Erfahrung kommt sie zu dem Ergebnis, das Gott die Wahrheit in den Lügen unserer Welt ist.

Im Neuen Testament sagt Jesus: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Jesus ist das Licht der Wahrheit, das in unsere Dunkelheit scheint und uns befreit. Er stellt seine Liebe, Gnade und Barmherzigkeit als Wahrheit gegen die Lüge. Wenn wir uns von diesem Licht anstecken lassen, können wir selbst die Dunkelheit vertreiben und Jesu Wahrheit der Lüge entgegenstellen.

Das wäre ein Schritt hin zu Gottes Reich.

WiederWort von Yann (25)

Wer bist du, wenn dich niemand sieht?

Mit wem teile ich ein Lächeln? Und wem kann ich meine Tränen zeigen? Wer erträgt meine Sorgen? Und wer ist der Verbündete meiner Träume? Wo zeige ich, was und wer ich bin? Und wo bin ich lieber auch jemand anders? Was passiert, wenn ich meine Haustür öffne? Und was wird, wenn ich sie wieder schließe?

Ich sehe das nicht schwarz oder weiß. In meinen Augen ist es unmessbar wertvoll, sich auf andere Menschen einzulassen. Gleichzeitig besteht so die Gefahr, wenn auch nur kurz den Kontakt zu mir zu verlieren. Gott ist dabei mein Verbündeter.

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist.
Gott sieht ins Herz hinein.
1 Samuel 16,7

Gott kennt mich, weil er ungefilter sieht und hört, wer ich bin und wie mein Leben abläuft. Gott sieht in mich hinein und nimmt mich an, so wie ich bin. Niemals schreckt er zurück, er bleibt bei mir. Und da Gott mich so gut kennt, hilft er mir, selbst bei mir zu bleiben. Er sieht mich mit einzigartigen Augen. Sieht mich, wie ich bin. Und so sehe ich, wie ich bin.

WiederWort von Sebastian (34)

Roter Faden

Wie ein roter Faden zieht sich der Glaube an Gott durch mein Leben. Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Schwester und ich jeden Abend vor dem Schlafengehen gemeinsam mit meiner Mutter gebetet haben: „Müde bin ich, geh zur Ruhe, schließe beide Augen zu. Vater, lass die Augen dein über meinem Bette sein.“ Ich habe mich geborgen gefühlt in diesen Momenten und war mir ganz sicher: Gott hört mein Gebet. Später im Konfirmandenunterricht hat mich der Glaube fasziniert. Die alten Texte der Bibel zu lesen, die Menschen schon vor so langer Zeit aufgeschrieben und geglaubt hatten, gab mir ein Gefühl davon, auch mit meinem Glauben in einer ganz langen Tradition zu stehen und mit Menschen überall auf der Welt verbunden zu sein. Bei meinem ersten Kirchentag in Frankfurt habe ich dann zum ersten Mal eine ganz große Gemeinschaft erlebt. Eine positive Atmosphäre, die die ganze Stadt erfasst hatte. Ich kam mit wildfremdem Menschen ins Gespräch. Wir haben gemeinsam gesungen, gebetet und Spaß gehabt. Das war eine ganz tolle Erfahrung. „Du stellst meine Füße auf weiten Raum.“ aus Psalm 31,9 war das Motto des Kirchentages. Dort habe ich entdeckt, wie wichtig mir genau das ist: Dass Gott mich zu einem freien Menschen gemacht hat. Dass er mir Leben, Freiraum, eröffnet, den ich gestalten kann. Dafür bin ich Gott dankbar.  Bis heute zieht sich dieser Glaube wie ein roter Faden durch mein Leben. Er überdauert auch Zeiten des Zweifels, in denen ich diesen roten Faden richtig wiedersuchen muss. Ich bin froh, dass Gott die Verbindung mit mir hält – auch dann, wenn ich suche, frage und zweifle. Er sagt mir zu:

Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen. (Jeremia 29,13f)

WiederWort von Stefanie (35)

Gottesbegegnung

Und des Herrn Wort geschah zu mir: 5 Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die Völker. 6 Ich aber sprach: Ach, Herr, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin zu jung. 7 Der Herr sprach aber zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete. 8 Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der Herr. 9 Und der Herr streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an und sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund. 10 Siehe, ich setze dich heute über Völker und Königreiche, dass du ausreißen und einreißen, zerstören und verderben sollst und bauen und pflanzen. (Jeremia 1,4-10 – Lutherbibel 2020)

Hier geht es darum, etwas aus dem Leben zu machen, und es geht darum, dass der Mensch am Beispiel des Propheten Jeremia sich zu klein und der Anforderung nicht gewachsen fühlt. Jeremia wird von Gott berufen, ein bestimmtes Amt wird ihm angetragen, das Amt des Propheten. Jeremia sieht sich einer klaren Forderung gegenüber, ein Amt wird ihm angetragen, ein unangenehmes noch dazu, eines, mit dem Ärger und Verdruss verbunden sind, eines, das wohlmöglich sogar lebensgefährlich werden kann. Ich kann Jeremias Einwände gut verstehen Ich tauge nicht zu predigen, denn ich bin zu jung. Gott fordert fast übermenschliches Vertrauen von Jeremia ein. Verlass dich nicht auf dein eigenes Wort, nein, nimm das Wort an, das ich in deinen Mund lege. Ja, mir wird leicht schwindlig bei solchem Vertrauen, ich möchte kontrollieren, was passiert, es erfordert ungeheuren Mut, sich auf so etwas einzulassen. Es ist gewissermaßen der Ernstfall des Glaubens, der hier eintritt, der eingefordert wird. Gott fordert nicht nur von Jeremia: Er streckte seine Hand aus und berührte meinen Mund, berichtet Jeremia. Jeremia erfährt Gott ganz handgreiflich, in Wirklichkeit, zärtlich. Eine Erfahrung, die das Leben verändert, wenn sie einem denn geschenkt wird. Vielleicht kennen Sie solche Begegnungen? Begegnungen, die anrühren, ein Mensch, der mir nahesteht, oder auch ein völlig fremder Mensch unterstützt mich, vertraut mir, traut mir etwas zu, bestärkt mich. Ja, vielleicht begegnet auch mir in solchen Situationen Gott, bewusst oder unbewusst. Bin ich offen für eine solche Begegnung? Lasse ich mich darauf ein wie Jeremia, trotz all meiner Bedenken, trotz all meiner Unzulänglichkeiten? Lasse ich mich anrühren von Gott in meinem konkreten Alltag? Ich selbst hatte letztens eine Gottesbegegnung. Ich stand in der Kirche auf der Empore und lauschte der Musik, während der Gottesdienstes und plötzlich sah ich wie die Sonne in die Kirche leuchte. Strahlend hell und warm. Gott war da.

WiederWort von Stella (15)

 

Einheit

Am Samstag jährt sich der Tag der Deutschen Einheit zum 30. Mal. Ein Feiertag für Freiheit und Demokratie und dafür, dass Menschen, die im selben Land leben, nicht mehr länger durch eine Mauer voneinander getrennt sind.

Für mich ist das eine gute Gelegenheit, einmal auf mein eigenes Leben zu schauen und zu überlegen:

Mit wem bilde ich im Moment eigentlich keine Einheit? Auf wen könnte ich mal wieder einen Schritt zugehen, um so Missverständnisse oder Streit aus der Welt zu schaffen?

Vielleicht gibt es ja auch bei euch solche Menschen. Ich möchte die nächsten Tage nutzen, um mit ihnen mal wieder in Kontakt zu kommen. Vielleicht kann ich mich mit ihnen einigen. Das wäre schön. 😉

Und auch, die, mit denen ich ohnehin schon eine Einheit bilde, freuen sich bestimmt auch über eine liebe Nachricht oder einen Anruf.

Welche Erfahrungen macht ihr? Mit wem werdet ihr euch einig? Mit wem vielleicht auch nicht?

 

WiederWort von Stefanie (35)

 

 

 

 

 

 

Genauer hingucken

Gottes Schöpfung ist vielfältig und bunt. Jeder Teil von ihr ist auf seine Art und Weise einzigartig. Doch vergessen wir manchmal, genauer hinzugucken. Nicht nur wie bei diesem Tierchen auf der Sonnenblume, sondern auch bei Menschen. Manchmal sind die unsichtbarsten Dinge an uns etwas, was uns besonders macht. Sich dessen bewusst zu werden angesichts der Schöpfung Gottes, fällt im Alltag nicht leicht. Aber ich kann sagen: Es lohnt sich, auch mal auf die kleinsten Dinge zu achten, so unscheinbar sie auch sind.

HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter. (Psalm 104,24)

WiederWort von Lisa (19)

Tagebuch

Ich bin gerade im Urlaub. Ich will euch nicht neidisch machen; das sei ferne! Aber für diesen Urlaub habe ich mir etwas vorgenommen, was ich noch nie gemacht habe: Ich schreibe Tagebuch. Ich wollte die vielen Momente, die ich in dieser (Aus-)Zeit erlebe, festhalten, um dann in ein paar Jahren zurückschauen und mich erinnern zu können. Jetzt merke ich aber, dass Tagebuch-Schreiben nichts ist, was mich allein auf die Vergangenheit zurückschauen lässt.

Ich blicke mit anderen Augen auf meine Gegenwart. Ich mache mich auf die Suche und entdecke viele Momente, die ich gerne festhalten, die ich niederschreiben will. Das Tagebuchschreiben lässt mich mehr auf das achten, was ich erlebe; vielleicht ein bisschen wie Stefanie das von St. Mungo geschrieben hat.

Ich frage mich, ob ich diesen Blick nicht in meinen Alltag integrieren kann. Natürlich kann ich da nicht jeden Tag Tagebuch schreiben; das wäre mir viel zu aufwendig. Aber vielleicht kann ich ja einen Gedanken, eine Begegnung, einen besonderen Moment festhalten. Und vielleicht kann ich so auch mehr auf das achten, was ich zusammen mit Gott oder von Gott erlebe.

Ich glaube, dass es wichtig ist, diese Momente festzuhalten. Sie führen uns den reichen Schatz an Erlebnissen mit Gott vor Augen und helfen, in Zeiten des Zweifelns zurückzublicken und sich daran zu erinnern, dass Gott da ist.

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ (Psalm 103,2)

WiederWort von Yann (25)

Neu sehen lernen

Das ist St. Mungo, der Schutzpatron  und erste Bischof der schottischen Stadt Glasgow. Letztes Jahr habe ich ihn auf einer meiner Reisen entdeckt. Sein Bild fasziniert mich. Es zeigt diesen Kirchenmann aus dem 6. Jahrhundert in unserer Zeit, ganz so wie er heute leben würde. Zugewandt und aufmerksam, Kleines beachtend.

Über ihn wird erzählt, dass er verschiedene Wunder getan haben soll. Eines davon ist das Lebendigmachen eines Rotkehlchens. Mungo beobachtete, wie Leute das Tier mutwillig töteten. Er nahm den Vogel in seine Hände, sprach ein Gebet und das Rotkehlchen erwachte zu neuem Leben.

Es ist nicht dieses vermeintliche Wunder, das mir nachgeht. Es ist dieses Sich-Anrühren-Lassen, dieses sich Sorgen um alles Lebendige. Und es ist das Vertrauen in die Kraft des Gebets. Mungo vertraut sich ganz Gott an. Er betet zu Gott, begibt sich ganz in Gottes Hand. Aus diesem Vertrauen heraus entsteht neues Leben.

Gott hilft uns, neu sehen zu lernen – Leben um uns herum wahrzunehmen und zu achten und die Schönheit des Lebens zu entdecken. Gott hilft uns, uns im Gebet ganz auf ihn, auf seine Kraft, einzulassen, mit der er uns in unserem Leben begleitet.

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. (Psalm 66,20, Lutherbibel 2017)

WiederWort von Stefanie (35)

 

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