Jairus, der Synagogenvorsteher, war der Vater eines Mädchens. Der Vater fiel inmitten einer großen Volksmenge vor Jesus verzweifelt auf die Knie. Er bat Jesus, zu ihm nach Hause zu kommen, wo seine zwölfjährige und einzige Tochter im Sterben lag. In Begleitung seiner Jünger machte sich Jesus auf den Weg. Doch bevor er sein Ziel erreichte, kan schon ein Bote aus Jairus‘ Haus und teilte dem Synagogenvorsteher mit, dass seine Tochter gestorben sei und dass es keinen Grund mehr gäbe, dass Jesus zu ihm nach Hause kommt. Doch Jesus ermutigte Jairus. Bei seinem Eintreffen sagte er den weinenden und traurigen Angehörigen, sie sollten nicht um das Mädchen trauern. Er sagte: Es ist nicht tot, es schläft nur. (Mk 5,21ff)
So trat Jesus neben das Bett, fasste die Hand des Mädchens und befahl ihm aufzustehen. Als sie es tat, bat er darum, ihr etwas zu essen zu geben aber gleichzeitig ermahnte er die Eltern, das Wunder, das er getan hatte, geheim zu halten.

WiederWort von Sophia (25)