Unsere Glaubenshighlights sammeln wir ganz oft auf Freizeiten oder bei Events. Wir werden verändert, wenn wir in großen und starken Gruppen zusammen sind. Aber wer weiß, ob das dieses Jahr überhaupt möglich sein wird?  Fehlende Events, kaum Freizeiten. Meetings mit echten Vorbildern sind auch nicht so einfach umzusetzen, wenn sie von weiter weg kommen.

Aber Gott ist durch diese Situation nicht limitiert.

Stell dir mal vor, was passieren würde, wenn wir dieses Jahr nicht auf das Jahresevent setzen, sondern Gott viel stärker in unseren Alltag einbinden würden? Was wäre, wenn wir das zulassen würden? Wenn wir nicht nur im Glauben wachsen, wenn wir mega tolle Erlebnisse haben und uns jemand anderes anleitet? Wenn das Gebet zwischen Tür und Angel, wenn der gemeinsame Urlaub, der mit den Kumpels geplant ist, zum Glaubenshighlight würden? Wenn wir uns Zeit nehmen, Gottes Aufträge im Alltag zu leben? Wenn wir auch in unbequemen Zeiten plötzlich glauben, dass alles möglich ist? Wenn wir auf einmal eine feste Zeit fürs Gebet im Alltag haben?

Ich merke bei mir, dass ich Glaubenswachstum noch nicht ganz so stark mit meinem Alltag in Verbindung bringe. Ich will dir Mut machen, dass Gott deinen Alltag viel stärker bestimmen darf. Ich wünsche die Mut, das, was du in den nächsten Wochen erkennst, konkret umzusetzen.

WiederWort von Stella (15)