… im Sinne von Wohlfühlen oder auch Geborgenheit. Nach der mehr oder weniger heißen Zeit des Sommers, in der es warm und sonnig war, kommt nun der Herbst. Ich finde der Herbst ist auch eine warme Jahreszeit, aber auf eine andere Weise als der Sommer. Denn der Herbst fühlt sich warm an, nicht wegen der Temperatur, sondern wegen dem Zusammenspiel von warmen Farben, leichtem Sonnenschein und glitzernden Regentropfen. Dieses Wärmegefühl erinnert mich an Momente, in denen mir Gott nahe ist. Zum Beispiel beim Zusammensitzen mit Freunden, wobei man merkt, dass es sich wohlig warm, ja, einfach gut anfühlt, genau hier, in diesem Moment, zu sein. In solchen Momenten ist mir Gott nahe. Er gibt mir das Gefühl von Geborgenheit und Wärme. Und wenn ich nun durch den Park spaziere und die Sonne durch die bunten Blätter glitzert, dann ist mir warm.

 Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben! (Psalm 36,8 – Lutherbibel 2017)

  WiederWort von Lisa (20)